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In drei Tagen quer durch Österreich -
Bezirksapostel Armin Studer in Lenzing
Eine weitere Station der Reise von Bezirksapostel Armin Studer in die Kirchenbezirke Tirol, Salzburg, Linz, Wien und Graz bildete dann am Samstag, dem 12.1.2008 das Kulturzentrum Lenzing, in welchem er einen Gottesdienst für die beiden Kirchenbezirke Linz und Salzburg hielt.
Zu Beginn des Gottesdienstes, dem als Grundlage das Wort aus den Sprüchen Salomos 22, 11 diente: „Wer ein reines Herz und liebliche Rede hat, dessen Freund ist der König“, betonte der Bezirksapostel im Gebet, dass wir eine Gemeinde und eine Familie sind.
Einen Gedanken aus dem Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia zitierte der Bezirksapostel: „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen“ und führte weiter aus: „Jeder Gottesdienst ist eine offene Tür in das Land des Segens, und diese Tür können nur wir selbst verschließen, sonst niemand“.
Dann ging der Bezirksapostel auf das Wort Salomos ein und betonte, wie wichtig es ist, ein reines Herz zu haben, denn getreu den Worten Jesu: „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“ handeln auch wir. Was wir im Herzen haben, davon reden wir auch. Lassen wir deshalb unser Herz von negativen Gedanken, finsteren Geistern und belastenden vergangenen Geschehnissen reinigen, dann ist unser Christsein wahrhaftig. Um wahrhaftig zu bleiben, sollten demnach gewisse Worte im Wortschatz neuapostolischer Christen gar nicht mehr vorkommen, dann ist die Rede auch lieblich. Wenn wir diesen weisen Rat befolgen, haben wir einen echten Freund im König Jesus. Und ein echter Freund ist mehr wert als tausend gute Freunde.
Die Apostel Erhard Suter aus Spanien, Orando Mutti aus Italien und Markus Fehlbaum aus der Schweiz unterstrichen in Ihrem Dienen den hohen Wert des weisen Handelns im Hinblick auf die Naherwartung der Wiederkunft Jesu:
„Ich möchte lieber der Letzte sein, hinter dessen Rücken die Tür zum Hochzeitssaal verschlossen wird, als der Erste, vor dessen Nase sie verschlossen wird; dann stünde ich nämlich draußen“ (Apostel Suter).
„Bei einem angekündigten Seelsorgebesuch musste ich einmal einige Zeit vor der Türe warten, weil der Vater noch das Spielzeug der Kinder wegräumen wollte. Wenn der Herr Jesus wiederkommt, wird er wohl nicht vor unserer Herzenstür warten, bis wir aufgeräumt haben“ (Apostel Mutti).
„Die Liebe soll immer das Zeichen sein, woran man wahrhaftige Christen erkennt“ (Apostel Fehlbaum).
Am Ende des Gottesdienstes wurden Priester Karl Heinz Feihl in das Amt eines Gemeindeevangelisten und die Diakone Alexander Paukner und Peter Obernberger ins Priesteramt eingesetzt.
Gerhard Lackerbauer
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