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Bischof Bleckenwegner in Jenbach
Bischof J. Bleckenwegner diente am Mittwoch, dem 1. März 2006 der Neuapostolischen Gemeinde Jenbach mit einem Wort aus Psalm 73,28 “Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzt auf Gott, den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun”.
Er wandte sich zunächst an die Geschwister der Gemeinde die nun ihren bisherigen Vorsteher, den nunmehrigen Vorsteher des Kirchenbezirkes Tirol, Bezirksältesten P. Jeram, “verloren” haben.
Auch war ein eifriger und treuer Priester in den Ruhestand getreten. So etwas schmerzt und macht traurig. Das ist aber nur kurz, es geht weiter. Der Gemeinde wurde ja ein neuer Vorsteher, Priester Ch. Egger, gesetzt und einen Priester, Priester E. Schlechter, durfte sie ebenfalls empfangen.
Bischof Bleckenwegner erwähnte in seinem Dienen Asaf, welchem es Probleme machte, wenn er sah, wie gut es den Gottlosen ging und wie viel er, ein gottesfürchtiger Mann, zu kämpfen hatte. Als er in das Heiligtum kam sah er dann aber sein Ende und das Ende der Gottlosen.

Das Heiligtum, das uns heute zur klaren Sehensweise gegeben ist, ist der Gottesdienst - das Gebet - das “Brotbrechen”, wenn wir uns mit den göttlichen Gedanken beschäftigen - und das Herz unserer Seelsorger.
Dieser Gottesdienst löste bei den Besuchern viel Trost und Freude für die Zukunft aus.
Gert Rangger
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