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Gottesdienst mit Bezirksapostel A. Studer in Wien-Penzing
Das Textwort aus Maleachi 3, aus 20: "Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln" legte Bezirksapostel A. Studer einem Festgottesdienst am Sonntag, dem 10. September 2006 zu Grunde, welcher per Satellit im gesamten Bezirksapostelbereich übertragen wurde.
Der Bezirksapostel wurde von allen Aposten und Bischöfen seines Arbeitsbereiches begleitet, wobei Apostel R. Kainz und Apostel R. Schneider im Gottesdienst mit dienten.
Am Beginn seines Dienens wies Bezirksapostel Studer auf die, dem Textwort voraufgehende, Kapitelüberschrift in der Bibel hin:
"Gott hält seine Zusage" - d.h. der Herr kommt gewiss und "der Tag des Herrn und seine Vorläufer" das bedeutet einen Vorgeschmack der Himmelsfreude.
Danach ging er auf das vorgelesene Textwort ein und stellte die Gottesfurcht einerseits als Hemmschwelle für das Einwilligen in die Sünde und andererseits
als Gewissheit für die Allgegenwärtigkeit Jesu dar. "Wenn wir wirklich glauben, dass Jesus immer bei uns ist, so werden wir uns ernsthaft bemühen, weniger zu sündigen! ... Die Sonne der Gerechtigkeit, ist Jesus Christus, sie schenkt uns Leben, bewirkt Entwicklung, gibt Wärme und Licht. Die Flügel der Sonne – ihre Strahlen – sind wohltuende himmlische Elemente wie göttliche Liebe, Friede Freude, Mut, Opferbereitschaft, Kraft, Trost. Ebenso werden unsere geistigen Krankheiten durch sie geheilt".
Apostel Kainz wies in seinem Mitdienen auf die Bedeutung der Begegnung mit Jesus in jedem Gottesdienst als "Wendepunkt" in unserem Leben hin: "... dabei gibt es nur zwei Richtungen für unsere Wendung. Hin zu Jesus, und es gilt uns sein Wort: "Dein Glaube hat dir geholfen", oder weg von Jesus, so wie jene, denen er die Frage stellte: "Ärgert euch das?" Auf uns möge die Gnadensonne Jesus "abfärbend" wirken!"
Apostel Schneider stellte in seinem Dienen die Gottesfurcht als eine Art Haut mit ihrer Schutzfunktion für den inneren Menschen dar. Sie bedarf unserer besondern Pflege.
Nach der Spendung des Heiligen Abendmahls für Entschlafene und dem Abschluss des Gottesdienstes informierte Bezirksapostel Studer über die Ereignisse und Planungen in seinem Arbeitsbereich.
Felix Hutter