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Eine himmlische Aufregung
Was die Gemeinde Wien-Donaustadt am 16.12.2007 erleben durfte, war wirklich sensationell: nämlich die Aufführung des Kindermusicals: „Eine himmlische Aufregung“.
Bereits vor einem Jahr begann man mit den ersten Überlegungen und Planungen.
Im Sommer wurde dann im Rahmen der Kinderwoche die riesige Kulisse für den Hintergrund gemalt, welche schlussendlich die gesamte Breite des Kirchenschiffes erfüllte.
Peter Papousek, der Organisator und Hauptverantwortliche begann im Herbst mit der Choreographie des Stücks, der Verteilung der Rollen und den ersten Proben. Die Kinder waren von Anfang an mit Feuereifer bei der Sache, obwohl die zeitliche Belastung sehr hoch war. Meist im Anschluss an den Religionsunterricht am Sonntag waren nach einem gemeinsamen Mittagessen einige Stunden Proben angesetzt. Je näher der Termin der Aufführung rückte, desto dicht gedrängter war der Probenplan.
Immer wieder mussten kleine oder auch größere organisatorische und technische Fragen geklärt werden. Kostüme wurden genäht, Scheinwerfer für die Bühnenbeleuchtung organisiert, die Hintergrundbefestigung sowie der komplette Bühnenaufbau angefertigt. Mit Hilfe von vielen großen und kleinen Helfern wurden alle Probleme gelöst.
Otto Prohaska übernahm die komplette Tontechnik und brachte mit seinen Mikrofonen jede Stimme zum Wohlklang.
Zur Generalprobe am 15.12. hatte sich Apostel Rudolf Kainz angekündigt, was die Nervosität nicht unbedingt verringerte, aber große Freude auslöste. Es klappte alles wie am Schnürchen und Apostel Kainz war dermaßen begeistert, dass er alle Akteure spontan zum Pizzaessen einlud.
Tags darauf stand im Rahmen der Weihnachtsfeier die große Aufführung an. Der Kirchensaal war bis zum letzten Platz gefüllt. Die Aufführung wurde ein Riesenerfolg. Standing Ovations mit minutenlangem Applaus waren Belohnung für die monatelange Arbeit.
Für die Kinder war aber insbesondere der Spaß bei den Proben und die Freude an der Gemeinschaft das Ausschlaggebende.
Thomas Zadrazil