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In drei Tagen quer durch Österreich -
Bezirksapostel Armin Studer in Wien
Vorletzte Station einer Reise von Bezirksapostel Armin Studer in die Kirchenbezirke Tirol, Salzburg, Linz, Wien und Graz war am Sonntag, dem 13. Jänner 2008 Wien. Die neuapostolischen Christen des Kirchenbezirks Wien blicken mit einem glücklichen, aber auch mit einem etwas wehmütigen Auge zurück. Denn es war der letzte Gottesdienst von Bezirksapostel Studer in der neuapostolischen Kirche Wien Penzing innerhalb seiner aktiven Amtszeit. Doch es geht freudig weiter und so stellte der Bezirksapostel auch seinen zukünftigen Nachfolger im Amt, Apostel Fehlbaum vor.
Auch Bischof i.R. Franz Janda nahm an diesem Gottesdienst teil.
Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Wort aus Hebräuer 13, 14: "Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir". Zu Beginn des Gottesdienstes ging Bezirksapostel Studer auf einen Teil des Liedes 241 (und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat!) aus der Chorliedermappe ein. Er verglich den Glaubensweg mit einer Wanderung, auf der einem durchaus Gefahren wie Nebel (Zweifel), Blitz (Schicksal), Steinschlag (Ärger) begegnen können. Weiters erwähnte und erklärte er auch die „letzten Ermahnungen“ aus den vorangehenden Versen des Textwortes.
Die Glaubensgeschwister wurden ermuntert, in Offenbarung 21 die Erklärung über „das neue Jerusalem“  zu lesen und freudig in die Zukunft zu sehen.
Neben Apostel Fehlbaum dienten auch noch Apostel Suter und Bischof Bleckenwegner mit.
In diesem Gottesdienst wurde zwei Kindern die Gabe des Heiligen Geistes gespendet und Bruder Klikovics aus der Gemeinde Siegendorf wurde in das Diakonenamt gesetzt.
Ewald Kutscher